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Aagon auf der it-sa 2015: Client-Management-Software ACMP verspricht Ende nerviger Update-Warnungen

  • Aagon zeigt automatisiertes Patch Management
  • Vollständiger Support für Windows-10-Rollouts
  • Erster Ausblick auf ACMP Asset Management

Soest, 8. September 2015 – Die Aagon GmbH zeigt auf der it-sa 2015 wie IT-Verantwortliche mit der Client-Management-Lösung ACMP ihr Patch Management automatisieren können. Die Lösung stellt verfügbare Patches online zur Verfügung, die IT-Verantwortliche dann zu einem frei wählbaren Zeitpunkt installieren können. ACMP ist seit kurzem in der aktuellen Version 5.0.3 erhältlich. Aagon stellt seine Produkte auf der vom 6. bis 8. Oktober 2015 in Nürnberg stattfindenden Messe in Halle 12, Stand 443, aus.

„Pro Woche gibt es dutzende Updates, zum Beispiel für den Flash Player oder Java. Viele Unternehmen wissen aber gar nicht, welche Patches ausstehen bzw. welche die User bereits aufgespielt haben“, sagt Alexander Stühl, Vertriebs- und Marketingleiter von Aagon. „Das kann zu einem Sicherheitsrisiko werden: Mitarbeiter klicken die nervigen Warnungen einfach weg, weil sie die Patches ohne Admin-Rechte sowieso nicht installieren können. Dafür jedes Mal ein Ticket bei der IT aufmachen kostet ebenfalls Zeit. So fehlen den Arbeitsplätzen möglicherweise wichtige Sicherheitsupdates. Wir zeigen auf der it-sa, wie IT-Verantwortliche dieses Risiko beseitigen, Patches flächendeckend einspielen und ihre Mitarbeiter von ständigen störenden Update-Meldungen befreien können.“

Automatisiertes Patch Management und vollständige Unterstützung für Windows 10

ACMP ermöglicht Systemadministratoren und IT-Verantwortlichen, anstehende Aktualisierungen aus dem Internet zu beziehen und zu einem frei wählbaren Zeitpunkt automatisiert zu installieren. Die Steuerung erfolgt zentral über die Software. Das vermindert Sicherheitsrisiken aufgrund veralteter Software. Dank einheitlicher Versionsstände treten weniger Kompatibilitätsprobleme auf. Das Tool entlastet auch den IT-Support, wenn weniger Anfragen aufgrund von Update-Warnungen oder fehlerhafter Aktualisierungen eingehen.

Die aktuelle Version 5.0.3 der Client-Management-Suite ACMP bietet zudem eine vollständige Unterstützung von Windows 10. IT-Verantwortliche können das neue Microsoft-Betriebssystem automatisch ausrollen und verwalten. Im Vorfeld können Unternehmen ihre Client-Rechner darauf prüfen, ob sie Windows 10 unterstützen und so Schwierigkeiten beim Rollout vermeiden.

Aagon gibt ersten Ausblick auf Asset-Management via ACMP

Der Hersteller zeigt auf der Messe zudem eine Vorversion des neuen Moduls ACMP Asset Management. Das Modul verwaltet alle Wirtschaftsgüter („Assets“), die zu einem Arbeitsplatz gehören – wie Computer, Tastaturen, Mäuse, Monitore und Mobilgeräte aber auch Tische oder Stühle. ACMP Asset Management ist vollständig in die Client-Management-Suite integriert. IT-Verantwortliche bekommen so eine Übersicht über alle verfügbaren Assets, können Geräte nach Kostenstellen, Benutzern und Standorten sortieren sowie Abschreibungssummen, Anschaffungskosten und Garantiedaten berechnen.

Über die Aagon GmbH

Die Aagon GmbH entwickelt seit über 20 Jahren Client-Management- und Automations-Lösungen, die den Anforderungen des Mittelstands optimal entsprechen. Diese ermöglichen Unternehmen, Routineaufgaben zu automatisieren, und helfen so, IT-Kosten zu senken. Aagon stellt die Software-Suite ACMP her, mit den Modulen Inventarisierung, Lizenzmanagement, Softwareverteilung, Betriebssystemverteilung und Helpdesk. Das 1992 gegründete Unternehmen mit Sitz in Soest beschäftigt derzeit 80 Mitarbeiter. Zu den Kunden von Aagon gehören namhafte Unternehmen aus der Automobil-, Luftfahrt-, Logistik- und Elektronik-Branche sowie große Behörden, Krankenhäuser und Versicherungen.

Dr. Roland Burkholz

Buyer-Persona-Spezialist Roland Burkholz verstärkt Inbound-Agentur chain relations

  • Langjährige Erfahrung aus Sozialwissenschaft und Unternehmensberatung für fundierte Buyer-Persona-Analysen
  • Agentur verstärkt Beratungsbereich

Frankfurt am Main, 02.09.2015 – Ab sofort verstärkt Dr. phil. habil. Roland Burkholz als Senior-Berater Buying Insights das Inbound-Marketing-Team von chain relations. Der Sozialwissenschaftler soll vor allem den Bereich Buyer-Persona-Entwicklung ausbauen. Burkholz bringt seine langjährige Forschungs- und Beratungserfahrung mit, besonders in der ergebnisorientierten Führung und Analyse von Interviews. Auf dieses Spezialwissen baut auch die tiefgehende, interviewbasierte Buyer-Persona-Analyse auf, die die Frankfurter Inbound-Marketing-Agentur anbietet.

Dr. Roland Burkholz
Dr. Roland Burkholz, Senior-Berater Buying insights

„Ich kenne Dr. Burkholz schon seit vielen Jahren und aus zahlreichen Beratungsprojekten: Er bringt genau die sozialwissenschaftliche Kompetenz und Beratungserfahrung mit, die wir für die fundierte Buyer-Persona-Entwicklung brauchen“, sagte Torsten Herrmann, Gründer und Inhaber der Agentur chain relations. „Inbound Marketing kann nur mit Buyer Personas erfolgreich werden und bloß steckbriefartige, wenig aussagekräftige Kundenprofile, wie wir sie häufig sehen, bringen schlicht nichts.“

Dr. Roland Burkholz hat als qualitativer Sozialforscher schon hunderte Interviews und Dokumente analysiert. Für die Entwicklung von Buyer Personas wertet er verschriftete, offene Interviews mit Entscheidern strukturell aus. Hieraus ergeben sich die sogenannten „Buying Insights“: Investitionsauslöser, Erfolgsfaktoren, typische Hürden, beteiligte Mitentscheider und Entscheidungskriterien. So gewinnen Unternehmen tiefe Einblicke in die Entscheidungsabläufe ihrer Kunden. Auf dieser Basis können sie dann beispielsweise Marketing- oder Vertriebsbemühungen optimal darauf ausrichten, an welcher Stelle der Entscheidungsreise ihre Gegenüber stehen.

Burkholz ist promovierter Philosoph und habilitierter Soziologe. Der Wissenschaftler war vor seiner Tätigkeit bei chain relations unter anderem als wissenschaftlicher Mitarbeiter, selbständiger Unternehmensberater und Organisationsentwickler sowie Universitätsprofessor in Vertretung tätig.

Über chain relations

Die inhabergeführte Agentur chain relations aus Frankfurt am Main wurde 2002 gegründet. Die Beratungsagentur unterstützt B2B-Unternehmen bei Ihrer Neukundengewinnung mit Inbound Marketing und Public Relations. Schwerpunkte der Beratung sind Lead-Generierungs-Strategien, Buyer-Persona-Entwicklung, Content Strategy und die Zusammenarbeit zwischen Marketing und Vertrieb. chain relations ist Vertriebspartner mehrerer SaaS-Anbietern von Inbound Marketing- und Vertriebs-Tools.

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Bereit für Windows 10: Client-Management-Software ACMP unterstützt neues Microsoft-Betriebssystem vollständig

  • ACMP verteilt alle Builds der neuen Windows-Version
  • Reibungslose Migration dank Kompatibilitätsprüfung und automatischem Rollout

Soest, 25. August 2015 – Mit der Client-Management-Suite ACMP können IT-Verantwortliche ab sofort die neueste Version des Microsoft-Betriebssystems Windows 10 ausrollen und verwalten. ACMP-Hersteller Aagon hat Version 5.0.3 seiner Software vollständig an das Windows 10 Release Build angepasst. Das Unternehmen berücksichtigt damit eine Reihe Änderungen, die Microsoft im Vergleich zu den technischen Vorabversionen vorgenommen hat. Windows 10 ist seit dem 29. Juli 2015 für die breite Öffentlichkeit erhältlich.

„Die Migration auf ein neues Betriebssystem ist für Unternehmen immer wieder eine Herausforderung. Datenverlust, Betriebsausfälle oder Kompatibilitätsprobleme sind ein ständiges Risiko“, sagt Wilko Frenzel, Geschäftsführer der Aagon GmbH. „Daher sind wir stolz, unsere Kunden als kompetenter Partner bei der Windows-10-Umstellung zu begleiten: Wir haben nicht nur ACMP optimal an das neue Betriebssystem angepasst, sondern bieten IT-Verantwortlichen auch weiterführende Informationen und Webcasts für eine reibungslose Umstellung an.“

ACMP bietet Unternehmen die Möglichkeit, bereits im Vorfeld zu prüfen, ob ihre Client-Rechner Windows 10 unterstützen. So können sie ihre Hardware frühzeitig anpassen. Die Steuerung des Rollouts erfolgt zentral über die Client-Management-Software. Neben dem eigentlichen Betriebssystem verteilt ACMP auch die passenden Treiber und Softwarepakete. Installationsfehler meldet das Tool an die Systemadministration zurück. Das gewährleistet einen reibungslosen Ablauf der Migration. Darüber hinaus bietet Aagon vorgefertigte Softwarepakete mit Standardapplikationen, die den Benutzer zusätzlich entlasten. Anwender können diese direkt online über das ACMP Paket Depot beziehen.

Weitere Informationen über die aktuelle ACMP Version 5.0.3 sind in den Release Notes auf der Aagon Website verfügbar.

Client-Management-Lösung ACMP 5.0 nun auch in der Schweiz verfügbar: Aagon weitet Vertriebspartnerschaft mit Bechtle aus

  • Aagon gewinnt Bechtle Schweiz AG als neuen Vertriebspartner für Client-Management-Lösung
  • Schweizer Kunden können ab sofort ACMP nutzen, um Routineaufgaben zu automatisieren

Soest/Bern, 28. Juli 2015 – Die Bechtle Schweiz AG vertreibt ab sofort die Client-Management-Software ACMP der Aagon GmbH in der Schweiz. Seit dem 1. Juni 2015 integriert das IT-Systemhaus ACMP 5.0 in Beratungs- und Umsetzungsprojekte für Schweizer Kunden. Bereits seit 2008 bestehen Vertriebskooperationen zwischen Aagon und Bechtle Systemhäusern in Nürnberg und Friedrichshafen.

„Bechtle hat sich für uns stets als erfahrener und kompetenter Partner erwiesen. Wir freuen uns daher, mit diesem Partner auch in der Schweiz zusammenarbeiten zu können. Schweizer Mittelständler können jetzt viel einfacher unsere Software ACMP einsetzen, wenn sie ihr Client Management automatisieren wollen.“, sagt Alexander Stühl, Vertriebs- und Marketingleiter von Aagon. „Natürlich hoffen wir, weitere Partner in der Schweiz sowie in Deutschland und Österreich zu gewinnen, um unser Vertriebsnetz weiter auszubauen.“

Client Management ist eines der wichtigsten Kompetenzfelder der Bechtle AG. Das Unternehmen verfügt über langjährige Erfahrung aus zahlreichen Projekten mit Kunden in Deutschland und der Schweiz. Mit ACMP können Bechtle-Kunden viele Routineaufgaben in ihrer IT automatisieren: Betriebssysteme ausrollen, Software automatisch verteilen, den Bestand inventarisieren, Nutzungsdaten für ausgewählte Programme erheben, Support-Anfragen erfassen und zuweisen sowie Anwender von regelmäßigen Update-Warnungen befreien.

Über die Aagon GmbH

Die Aagon GmbH entwickelt seit über 20 Jahren Client-Management- und Automations-Lösungen, die den Anforderungen des Mittelstands optimal entsprechen. Diese ermöglichen Unternehmen, Routineaufgaben zu automatisieren, und helfen so, IT-Kosten zu senken. Aagon stellt die Software-Suite ACMP her, mit den Modulen Inventarisierung, Lizenzmanagement, Softwareverteilung, Betriebssystemverteilung und Helpdesk. Das 1992 gegründete Unternehmen mit Sitz in Soest beschäftigt derzeit 80 Mitarbeiter. Zu den Kunden von Aagon gehören namhafte Unternehmen aus der Automobil-, Luftfahrt-, Logistik- und Elektronik-Branche sowie große Behörden, Krankenhäuser und Versicherungen.

Über Bechtle

Die Bechtle AG ist mit 65 IT-Systemhäusern in Deutschland, Österreich und der Schweiz aktiv und zählt mit Handelsgesellschaften in 14 Ländern europaweit zu den führenden IT-E-Commerce-Anbietern. Das 1983 gegründete Unternehmen mit Hauptsitz in Neckarsulm beschäftigt derzeit über 6.600 Mitarbeiter. Seinen mehr als 75.000 Kunden aus Industrie und Handel, Öffentlichem Dienst sowie Finanzmarkt bietet Bechtle herstellerübergreifend ein lückenloses Angebot rund um IT-Infrastruktur und IT-Betrieb aus einer Hand. Bechtle ist im Technologieindex TecDAX notiert. 2014 lag der Umsatz bei rund 2,6 Milliarden Euro.

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Version 5.0.2 der Client-Management-Lösung ACMP bringt erstmals Application Usage Tracking

  • ACMP AUT ermöglicht Unternehmen, überflüssige Software zu identifizieren
  • Modul zeigt auf Tagesbasis, wie viele Anwender ein Softwareprodukt nutzen
  • Persönliche Nutzungsdaten der Mitarbeiter sind geschützt

Soest, 22. Juli 2015 – Mit der neuen Version 5.0.2 der Client-Management-Suite ACMP können Systemadministratoren jetzt auch erfassen, wie oft Anwender Softwarepakete nutzen. Das Modul „Application Usage Tracking“ (AUT) erfasst, an welchen Tagen Nutzer bestimmte Programme auf ihren Rechnern öffnen. Das erlaubt IT-Verantwortlichen Rückschlüsse darauf, wie viele Lizenzen der ausgewählten Software tatsächlich notwendig sind oder wie die Nutzer neue Software annehmen. ACMP AUT erfüllt dabei alle nationalen und europäischen Datenschutzvorgaben. Aagon bietet die aktuelle Version von ACMP, der Client-Management-Lösung für den Mittelstand, seit dem heutigen Mittwoch an.

„Die meisten IT-Verantwortlichen wollen wissen, wie viele Lizenzen einer Software tatsächlich genutzt werden – vor allem von hochpreisigen Anwendungen. Schließlich fallen die Kosten für Lizenzen und Wartung so oder so an“, sagt Wilko Frenzel, Geschäftsführer der Aagon GmbH. „Dabei war uns besonders wichtig, dass die genauen Verhaltensdaten der Anwender stets geschützt sind, beispielsweise wie oft an einem Tag oder wie lange sie ein Programm nutzen. ACMP AUT erfüllt daher alle Anforderungen bezüglich Daten- und Anwenderschutz.“

Vollwertiges ACMP-Modul aus eigener Entwicklung

ACMP AUT ist eine vollständige Eigenentwicklung der Aagon GmbH. Das neue Modul ist nahtlos in die gesamte Client-Management-Suite integriert. Es bietet Nutzern den gleichen Komfort wie die restlichen Module der Software und nutzt dieselben leistungsfähigen Funktionen für Datenauswertung und Reporting.

Das Modul zeigt auf Tagesbasis, wie viele Anwender ein Softwareprodukt nutzen. So können IT-Verantwortliche überflüssige Lizenzen identifizieren und Software- sowie Wartungskosten einsparen. ACMP AUT unterstützt alle Microsoft-Betriebssysteme ab Windows Vista und Server 2008.

Umfassender Schutz von Anwenderdaten

ACMP AUT ist mit allen nationalen und europäischen Datenschutzvorgaben konform. Rückschlüsse auf das individuelle Verhalten einzelner Mitarbeiter sind nie möglich. ACMP AUT protokolliert die Softwarenutzung nur auf ausgewählten Clients und nur für explizit festgelegte Anwendungen.

Neben ACMP AUT bietet die Client-Management-Lösung unter anderem einen überarbeiten Software-Agent für Linux- und Mac-OS-X-Betriebssysteme, einen Offline-Inventarisierungs-Scanner sowie die Möglichkeit File-Repositories für die Betriebssystemverteilung zu nutzen. Die vollständige Änderungshistorie ist auf der Aagon-Website verfügbar.

Über die Aagon GmbH

Die Aagon GmbH entwickelt seit über 20 Jahren Client-Management- und Automations-Lösungen, die den Anforderungen des Mittelstands optimal entsprechen. Diese ermöglichen Unternehmen, Routineaufgaben zu automatisieren, und helfen so, IT-Kosten zu senken. Aagon stellt die Software-Suite ACMP her, mit den Modulen Inventarisierung, Lizenzmanagement, Softwareverteilung, Betriebssystemverteilung und Helpdesk. Das 1992 gegründete Unternehmen mit Sitz in Soest beschäftigt derzeit 80 Mitarbeiter. Zu den Kunden von Aagon gehören namhafte Unternehmen aus der Automobil-, Luftfahrt-, Logistik- und Elektronik-Branche sowie große Behörden, Krankenhäuser und Versicherungen.

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Client-Management-Lösung ACMP: Bundesverband IT-Mittelstand zeichnet Aagon mit Gütesiegel „Software made in Germany“ aus

  • Aagon zum wiederholten Mal für Service, Qualität und Zukunftssicherheit ausgezeichnet
  • Verband würdigt Softwareprodukte deutscher Hersteller

Soest, 5. Mai 2015 – Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) hat Aagon auch 2015 für die Client-Management-Lösung ACMP mit dem Gütesiegel „Software made in Germany“ ausgezeichnet. Aagon hatte die Auszeichnung zuvor bereits mehrmals erhalten, zuletzt im Jahr 2014. Mit dem Gütesiegel würdigt der Verband Softwareprodukte deutscher Hersteller, die nachweislich besonderen Anforderungen an Service, Qualität und Zukunftssicherheit genügen.

„Der Bundesverband IT-Mittelstand würdigt damit zum wiederholten Male, dass Aagon seine Produkte konsequent in Deutschland entwickelt. Wir freuen uns daher sehr, diese Auszeichnung zu erhalten.“, sagt Wilko Frenzel, Geschäftsführer der Aagon GmbH. „Wir werden weiter alles daran setzen, unsere Software ACMP zu verbessern, um mittelständischen Unternehmen eine praxistaugliche und zukunftssichere Lösung für ihre IT-Automatisierung zu bieten.“

Die „Aagon Client Management Platform“ (ACMP) unterstützt IT-Administratoren in all ihren Aufgaben und ermöglicht ihnen, die IT-Landschaft ihrer Unternehmen zu überwachen und zu optimieren. Die Software bietet Module für Inventarisierung, Lizenzmanagement, Sicherheitsmanagement, Betriebssystemverteilung, standortübergreifendes Client Management und Mobile Device Management sowie ein integriertes Helpdesk und umfangreiche Automatisierungsfunktionen.

Die Auszeichnung „Software made in Germany“ ist eine Initiative des Bundesverbands IT-Mittelstand e.V. Der Fachverband vertritt mittelständische IT-Unternehmen aus Deutschland. Die Auszeichnung erhalten ausschließlich Hersteller mit Sitz in Deutschland, die alle wesentlichen Herstellungsschritte der Software und die Qualitätssicherung in Deutschland durchführen. Darüber hinaus müssen Benutzeroberfläche, Hilfe und Dokumentation, sowie Service und Support multilingual bzw. in deutscher Sprache verfügbar sein.

Über die Aagon GmbH

Die Aagon GmbH aus Soest entwickelt und vertreibt seit mehr als 20 Jahren Client-Management-Lösungen zur effektiven Verwaltung aller IT-Ressourcen in mittelständischen Unternehmen und Organisationen. Zu den Kunden des Anbieters gehören namhafte Unternehmen aus der Automobil-, Luftfahrt-, Logistik- und Elektronik-Branche sowie große Behörden, Krankenhäuser und Versicherungen. Neben Migrationsprojekten und Rollouts jeder Größenordnung bietet Aagon professionelle Consulting-Services rund um Client Management.

mic AG übernimmt deutschen Telemedizin-Spezialisten BodyTel

- Vollständige Übernahme sichert Zugriff auf Technologie und Produkte
– Verstärkte Fokussierung auf den Wachstumsmarkt Telemedizin
– Großes Synergiepotenzial mit mic-Beteiligungen Lifespot und Wearable Technologies

München/Bad Wildungen, 08.12.2014 – Der Münchner Frühphaseninvestor mic AG (ISIN DE000A0KF6S5) hat sein Portfolio um eine 100-prozentige Beteiligung an der BodyTel GmbH erweitert. BodyTel hat sich auf die Entwicklung innovativer, medizinischer Kommunikationsplattformen und Geräte, beispielsweise zur Überwachung chronischer Krankheiten, spezialisiert. Als Anbieter telemedizinischer Gesamtkonzepte reicht das Spektrum des nordhessischen Unternehmens von der Hardware (Blutzuckermessgeräte, Blutdruckmessgeräte, Waagen, Spirometer etc.) bis zur Softwareentwicklung von telemedizinischen Apps für Smartphones und Webportalen zur Darstellung und Weiterverarbeitung der erfassten Parameter. BodyTel ist in der Lage, sowohl Soft- als auch Hardware nach den Richtlinien des Medizinproduktegesetzes zu entwickeln bzw. herzustellen und verfügt neben einem jahrelangen Know-how im Zertifizierungsprozess solcher Medizinprodukte (CE-Zertifizierung) auch über einen renommierten Kundenstamm.

Mit den mehrfach ausgezeichneten BodyTel-Lösungen misst, kontrolliert und dokumentiert der Benutzer regelmäßig Vitaldaten wie z. B. Blutzucker, Blutdruck, Gewicht oder Lungenfunktion.

Die Messergebnisse werden kabellos vom Messgerät an ein Smartphone, Tablet oder ein anderes, mit der BodyTel Mobile App kompatibles Gerät übermittelt. Dieses leitet die empfangenen Werte vollautomatisch mittels einer geschützten Internetverbindung an eine sichere Online-Datenbank weiter. Neben der Einrichtung eines geschützten Online-Tagebuchs bietet das System die Möglichkeit, Alarmregeln zu hinterlegen: Über- oder unterschreiten die Messwerte einen festgelegten Grenzbereich, benachrichtigt das System automatisch eine vordefinierte Stelle, beispielsweise den behandelnden Arzt, einen Angehörigen oder ein betreuendes Monitoring-Zentrum. In Ergänzung zu den Produkten für den Privatkundenbereich bietet BodyTel auch maßgeschneiderte Lösungen und Dienstleistungen für Geschäftskunden aus der Medizinbranche. Auf Basis seiner Kommunikationsplattform baut BodyTel für andere Unternehmen wie z. B. Medizinproduktehersteller, Pharmaunternehmen, Krankenkassen, Monitoring-Zentren etc. entsprechende Gesamtsysteme auf oder erweitert bestehende Lösungen um telemedizinische Funktionen.

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Logo von WittyParrot

chain relations bringt intelligente Content-Delivery-Plattform WittyParrot auf den deutschen Markt

  • WittyParrot und chain relations kooperieren

Frankfurt/Cupertino, USA; 15. Oktober 2014 – chain relations, eine B2B-Kommunikationsagentur aus Frankfurt am Main, und WittyParrot, ein Content-SaaS-Plattform-Anbieter aus Kalifornien, USA, haben eine Vertriebspartnerschaft vereinbart. Logo von WittyParrotWittyParrot ist eine Plattform, mit der wiederverwendbare Content-Bausteine erstellt und verteilt werden können. Dazu stehen ein Desktop-Widget mit Drag-and-Drop-Funktionalität sowie eine API für andere Geräte und Anwendungen zur Verfügung. Das verbessert die Produktivität der Mitarbeiter, die Konsistenz der Botschaften sowie die Geschwindigkeit von Antworten. chain relations, gegründet 2002, ist eine B2B-Agentur mit den Schwerpunkten Public Relations, B2B-Marketing, Inbound Marketing und Sales-Produktivität.

„Wir sehen große Nachfrage im deutschen Markt und freuen uns, mit Torsten Herrmann und seinem Team einen starken und erfahrenen Partner gefunden zu haben”, sagte Anil Jwalanna, Gründer und CEO von WittyParrot. „Unsere Software unterstützt Mitarbeiter in Marketing, Vertrieb und Human Resources. WittyParrot hilft ihnen, mit Hilfe wiederverwendbarer Content-Bausteine produktiver zu arbeiten. chain relations wird unsere Kunden beraten sowie bei Content-Erstellung und Re-Strukturierung unterstützen.”

Sales Enablement mit WittyParrot

WittyParrot stärkt Mitarbeiter beim Kundenkontakt

WittyParrot hilft Marketing- und Sales-Mitarbeitern, Recruitern und anderen Mitarbeitern mit Kundenkontakt. Diese finden so leichter die notwendigen Informationen, um Leads zu bearbeiten, Beziehungen aufzubauen, Fragen zu beantworten oder Vereinbarungen zu treffen.

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Globale Studie: Strategische HR-Planung bringt Unternehmen finanziell voran

  • Top-20-Unternehmen zeichnen sich durch bessere Talent-Maßnahmen aus
  • Siebter Global Leadership Forecast von DDI hebt sich radikal verändernde Rolle von HR hervor

Düsseldorf, 26. August 2014 – Unternehmen mit besseren Führungskräften schneiden unterm Strich finanziell besser ab. Das zeigt eine aktuelle Studie der Talent-Management-Beratung Development Dimensions International (DDI) und des unabhängigen Unternehmensverbands The Conference Board. Die Studie stellt die finanzielle Performance der besten und schlechtesten Unternehmen bezüglich Rentabilität, Ertrag je Aktie, Rendite für Investoren und Kapitalrendite über fünf Jahre gegenüber. Demnach waren Unternehmen mit hoher Führungsqualität sechsmal eher unter den 20 finanziell stärksten Organisationen. Unternehmen, die darüber hinaus auch hohe Werte für Engagement und Mitarbeiterbindung zeigten, schnitten sogar neunmal eher finanziell besser ab. Für die Studie „The Global Leadership Forecast 2014 | 2015“ wurden weltweit 13.124 Führungskräfte und 1.528 HR-Verantwortliche aus mehr als 2.000 Unternehmen befragt.

Nur 18 Prozent der Personalabteilungen nutzt Prognosen

DDI-Studie: Nur 18 Prozent der Befragten agiert vorrausschauend; 22 Prozent bezeichnen sich sogar als rein reaktiv.Die Untersuchung ergab im Detail, dass sich weltweit 60 Prozent der Personalabteilungen als Partner der Fachabteilungen sehen. In dieser Partnerschaft werden Informationen über aktuelle Business-Themen offen ausgetauscht und gemeinsame Ziele angestrebt. Dagegen beschrieben sich 22 Prozent der HR-Experten als rein reaktiv – sie stellten die Einhaltung der Compliance-Richtlinien sicher und reagierten auf Anfragen aus den Fachabteilungen. Nur 18 Prozent setzten Datenanalysen vorausschauend ein, um Talentlücken zu erkennen und Wechselwirkungen zwischen Talent- und Geschäftsentwicklung zu identifizieren. Weiterlesen

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Führungskräfte: Karrieresprünge werden häufiger und schwieriger

  • DDI Studie „Leaders in Transition: Progressing Along a Precarious Path“
  • Übergang in neue Rollen fällt vielen Mitarbeitern schwer
  • Anzahl der Jobwechsel und Beförderungen nimmt zu

Düsseldorf, 22. Juli 2014 – Heutige Karrierewege werden komplexer, beinhalten häufige Übergänge und verlaufen in Schlangenlinien. Das zeigt eine neue Studie des globalen Talent-Management-Beratungsunternehmens Development Dimensions International (DDI). Nichtsdestotrotz erhalten viele Mitarbeiter keinen signifikanten finanziellen Ausgleich für die Herausforderungen, die eine neue berufliche Rolle mit sich bringt.

Laut der globalen Studie gelang nur rund einem von zehn Führungskräften finanziell ein Sprung nach oben. Tatsächlich führte nur etwas mehr als die Hälfte (56 Prozent) aller Rollenwechsel und Beförderungen in Europa zu einer höheren Entlohnung. Bei den globalen Daten lag dieser Wert bei 54 Prozent. Rund 25 Prozent der befragten Mitarbeiter ohne Führungsverantwortung und rund 9 Prozent der obersten strategischen Führungskräfte mussten sogar finanzielle Einbußen hinnehmen. Scheinbar ist es heutzutage nicht mehr der finanzielle Anreiz, der Führungskräfte motiviert.

Wer erhalten Führungskräfte Hilfe nach Karrieresprüngen? Hauptsächlich von der Familie und Freunden, zuletzt beim aktuellen Chef.
Wo suchen Führungskräfte Hilfe nach dem Karrieresprung?

Dennoch müssen Führungskräfte ein kraftvolles Motiv dafür besitzen vorwärts zu kommen. Denn über ein Drittel (34 Prozent) der Teilnehmer in der Studie „Leaders in Transition: Progressing Along a Precarious Path“ weltweit sagten, sie seien auf dem Weg die Karriereleiter hinauf häufig frustriert, ängstlich oder unsicher. Trotz dieser Schwierigkeiten ist der neue Chef die letzte Person, die sie um Hilfe bitten. Nur 27 Prozent der Befragten nannten ihren neuen Manager als denjenigen, der ihnen am meisten bei ihrem Aufstieg geholfen hat. Etwas mehr wendeten sich zwecks Unterstützung an ihren vorherigen Manager (30 Prozent). Vielmehr stützten sich Mitarbeiter beim Übergang in neue Rollen vornehmlich auf Kollegen und Gleichgestellte (58 Prozent) sowie Familie und Freunde (46 Prozent).

Womit hatten die Führungskräfte am meisten zu kämpfen? Laut der Befragung von 870 Führungskräften, die eine Beförderung oder einen Funktionswechsel erlebt hatten, ist es mangelnde Klarheit. 42 Prozent in Europa nannten dies als die größte Herausforderung. Mangelnde Klarheit entstand demnach vor allem aufgrund unzureichender Führung ihrer Manager, vagen Job-Beschreibungen und unklaren Erwartungen.

Die Herausforderungen enden damit jedoch nicht. Tätigkeiten delegieren, sich im politischen Organisationsgefüge zu orientieren sowie Mitarbeiter zu motivieren und inspirieren wurden am zweithäufigsten genannt. 33 Prozent der europäischen Befragten stuften diese Punkte als problematisch ein. Letzteres tauchte in den Ergebnissen der Vorgängerstudie 2007 noch nicht auf. Das zeigt die Probleme, die heutige Führungskräfte damit haben, ihre Teams auf die geschäftliche Zukunft einzuschwören. „Diese Zukunft bringt eine Fülle an Veränderungen mit sich: Heutige Führungskräfte arbeiten in zunehmend diversen Teams, über die ganze Welt verteilt, müssen ihre Mitarbeiter virtuell managen. Sie kämpfen mit den Herausforderungen, die eine alternde Belegschaft mit sich bringt und einer globalen Geschäftswelt. Dazu kommt, dass es kaum ein Unternehmen gibt, das nicht auf dem Weg zu einer High-Performance-Organisation ist“, sagte Wolfgang Doerfler, Geschäftsführer der DDI Deutschland GmbH.

Die Anzahl der Beförderungen und Veränderungen am Arbeitsplatz scheint ebenfalls zuzunehmen. Von den Befragten, die während der letzten drei Jahre eine solche Veränderung erlebten, wurden rund zwei Drittel (64 Prozent) ein- oder zweimal befördert.

„Führungskräfte und Manager stehen heute unter großem Druck. Es wird von ihnen erwartet, dass sie mit kleineren Teams wesentlich mehr leisten als ihre Vorgänger“, kommentierte Wolfgang Doerfler. „In dem Maße, in dem sich unsere Welt wandelt, verändern sich auch Karrierewege. Das macht Wechsel schwieriger und komplexer.“

Um den Wechsel zu erleichtern, wünschten sich die meisten der Befragten einen strukturierten Entwicklungsplan. Das sagten 42 Prozent der Teilnehmer weltweit und 31 Prozent in Europa. Weitere 31 Prozent sowohl in der europäischen als auch in der globalen Stichprobe wünschten sich mehr formale Entwicklung, beispielsweise Trainings, um ihre zwischenmenschlichen Fähigkeiten und Führungskompetenzen zu stärken. Alles in allem zeigte die Studie, dass 90 Prozent der Unternehmen ihren Mitarbeitern Übergänge in neue Rollen leichter und zufriedenstellender machen könnten, indem sie sie mit Entwicklungsmaßnahmen gezielt vorbereiteten.

Fürungskräfte, die unerwartet befördert wurden, sind im Schnitt mit ihren neuen Aufgaben zufriedener als jene, die wussten, dass eine Beförderung anstand.
Unerwartete Karriereschritte machen zufriedener

„Ein häufig unterschätzter Faktor: Oft werden jene befördert, die in ihrer momentanen Rolle gute Leistungen zeigen. Auf der nächsten Stufe muss das nicht automatisch auch so sein. Denn neue Rollen bieten immer Überraschungen“, sagte Wolfgang Doerfler. „Es ist daher offensichtlich, dass Organisationen mehr tun müssen, um ihre Angestellten auf die entscheidende Phase einer Beförderung vorzubereiten und zu unterstützen. Der Schlüssel ist hier, Mitarbeiter vor einer Beförderung so vorzubereiten, so dass sie wissen, was sie erwartet. Führungskräfte und Manager auf verschiedenen Stufen der Karriereleiter brauchen unterschiedliche Unterstützung und verschiedene Fähigkeiten, um produktiv und effektiv zu arbeiten. Es ist gut zu wissen, dass diese Fähigkeiten erlernbar sind.”

Mitarbeiter, die auf die erste Führungsebene wechselten (diejenigen, die Teams von Mitarbeitern managen, die selbst wiederum niemanden managen) waren der Meinung, dass strategisches Denken und Networking am nützlichsten waren. Für operative Manager erleichterten dagegen Kompetenzen wie Mitarbeitermotivation und erfolgreiches Delegieren den Wechsel in eine neue Rolle. Strategische Führungskräfte profitierten am meisten von politischem Geschick und Entscheidungsfähigkeit.

Der Bericht kam auch zu dem Ergebnis, dass diejenigen, die unerwartet befördert wurden, eher danach zufrieden waren als jene, die bereits im Voraus wussten, dass eine Veränderung anstand. Mitarbeiter, die zwangsweise einen Funktionswechsel erlebten, zogen mit einer höheren Wahrscheinlichkeit in Betracht, das Unternehmen zu verlassen und brauchten insgesamt länger, um die erwartete Produktivität zu erreichen.

Über die Studie

„Leaders in Transition“ basiert auf eine Umfrage unter 870 Führungskräften aus Unternehmen auf der ganzen Welt. 42 Prozent der Organisationen beschäftigten mehr als 500 Mitarbeiter, knapp 10 Prozent 50.001 Mitarbeiter oder mehr. Die europäischen Daten basieren auf einer Stichprobe von 252 Führungskräften, die alle schon einen oder mehrere Positionswechsel vollzogen hatten.

Über DDI Deutschland GmbH

Als weltweit tätiger Talent Management Experte unterstützt Development Dimensions International (DDI) Unternehmen mit seinem Leistungsportfolio in den folgenden Bereichen: Auswahl und Assessment, Führungskräfteentwicklung, Nachfolgemanagement, Performance Management und Kompetenzmanagement. Dabei verfügt das Beratungsunternehmen über eine 40-jährige, internationale Erfahrung und ausgewiesene Expertise im strategischen Talent-Management. DDI ist weltweit mit 42 Büros in 26 Ländern vertreten und beschäftigt mehr als 1.000 Mitarbeiter.

DDI Deutschland GmbH wurde 1996 gegründet und entwickelte sich aufgrund des bedeutenden Kundenstamms innerhalb weniger Jahre zu einem der strategischen Standorte von Development Dimensions International in Europa. Die deutsche Niederlassung profitiert von der langjährigen Erfahrung der weltweiten Organisation, die in den USA über ein eigenes Forschungszentrum verfügt.